Fünf Module geschenkt, ein Kurs zum Vorzugspreis: unsere neue Partnerschaft mit TraderIQ

TraderIQ Vorzugspreis Module geschenkt


Vor ein paar Wochen saß mir ein Mandant gegenüber, der sein Portfolio seit Jahren fast ausschließlich in ETFs hält. Solide, diversifiziert, langweilig im besten Sinne. Seine Frage war trotzdem eine, die ich inzwischen ziemlich häufig höre: „Und was mache ich, wenn der Markt einfach mal drei Jahre lang nirgendwohin will?“ Eine berechtigte Frage, gerade wenn man sich die Seitwärtsphasen der letzten Jahrzehnte anschaut. Wer nur auf steigende Kurse setzt, verdient in solchen Phasen schlicht nichts. Genau an diesem Punkt kommen Optionen ins Spiel, und genau deshalb freuen wir uns, Ihnen heute eine neue Partnerschaft vorzustellen.

TraderIQ

Singabiz kooperiert ab sofort mit TraderIQ, einem deutschen Anbieter für Börsen- und Optionsausbildung rund um Andrei Anissimov, der mit dem Satz „Börsenerfolg ist erlernbar, wie das Autofahren“ für seinen eher nüchternen, handwerklichen Zugang zum Thema bekannt ist. Statt vager Versprechen setzt TraderIQ auf strukturierte Kurse, die neben den sogenannten Stillhalterstrategien auch klassische Long-Positionen, die Auswahl geeigneter Basiswerte und das Lesen von Chartsignalen breit abdecken. Über unseren exklusiven Link erhalten Sie kostenlosen Zugang zur fünfteiligen Reihe „Geheimnisse der Stillhalter“ sowie die Möglichkeit, den umfassenderen Kurs „Options Mastery“ zum vergünstigten Preis von 3.997 statt 5.997 Euro zu erwerben. Den Zugang zu beidem finden Sie unter diesem Link.

Warum Optionen überhaupt, wenn man auch einfach Aktien kaufen kann?

Die ehrliche Antwort: Weil eine Aktie oder ein ETF nur auf eine einzige Weise Geld verdient. Der Kurs muss steigen. Bleibt er stehen oder fällt er, sitzen Sie da und warten. Bei Optionen sieht das anders aus, und zwar auf zwei verschiedene Arten. Als sogenannter Stillhalter verkaufen Sie Optionen und vereinnahmen dafür eine Prämie, unabhängig davon, wie sich der Markt danach tatsächlich entwickelt. Umgekehrt können Sie über klassische Long-Positionen, also den Kauf von Calls oder Puts, mit vergleichsweise geringem Kapitaleinsatz überproportional an einer erwarteten Kursbewegung teilhaben, egal ob Sie nach oben oder nach unten spekulieren. Beide Seiten der Medaille, das Verkaufen und das Kaufen von Optionen, werden in der Ausbildung breit behandelt, nicht nur die Stillhalterstrategien.

Ein praktisches Beispiel

Ein Beispiel, weil sich das abstrakt schwer greifen lässt. Nehmen wir eine Aktie, die aktuell bei 100 Euro notiert und die Sie ohnehin gerne etwas günstiger im Depot hätten. Statt zu warten und zu hoffen, verkaufen Sie einen sogenannten Cash-Secured Put mit Basispreis 95 Euro, Laufzeit 30 Tage, und kassieren dafür eine Prämie von, sagen wir, 2 Euro pro Aktie. Bleibt die Aktie oberhalb von 95 Euro, verfällt die Option wertlos, und Sie behalten die Prämie als reinen Gewinn, ganz ohne die Aktie je gekauft zu haben. Fällt sie unter 95 Euro, werden Sie ausgeübt und kaufen die Aktie zu effektiv 93 Euro (95 Euro Basispreis minus 2 Euro Prämie), also günstiger als der ursprüngliche Marktpreis.

Sie verdienen in beiden Fällen, im einen als Barrendite, im anderen als Einstiegsrabatt.
Das Prinzip funktioniert auch in die andere Richtung. Halten Sie bereits Aktien im Depot, können Sie über sogenannte Covered Calls regelmäßig Prämien vereinnahmen, während Sie die Position weiterlaufen lassen, quasi eine Vermietung Ihrer bestehenden Aktien. Und mit entsprechenden Absicherungsstrategien lässt sich sogar in fallenden Märkten noch Geld verdienen, statt nur Verluste zu begrenzen. Steigend, fallend, seitwärts: Mit den richtigen Optionsstrategien ist grundsätzlich in jeder Marktphase eine Rendite möglich, während der reine Aktien- oder ETF-Käufer strukturell auf einen einzigen Szenario-Typ angewiesen bleibt.

Optionen – mehr Risiko?

Aber, könnten Sie jetzt einwenden, klingt das nicht nach deutlich mehr Risiko als ein simpler ETF-Sparplan? Teilweise ja, teilweise nein. Ein Cash-Secured Put etwa setzt voraus, dass Sie tatsächlich bereit und in der Lage sind, die Aktie zum Basispreis zu kaufen, das Kapital muss also hinterlegt sein. Wer diese Grundregel beachtet, geht dabei kein grundsätzlich höheres Risiko ein als beim Direktkauf der Aktie, die Prämie wirkt sogar leicht risikomindernd. Wer sie ignoriert und stattdessen ungedeckte Positionen eingeht oder auf Hebel setzt, kann sich dagegen sehr schnell die Finger verbrennen. Der Unterschied liegt, wie so oft an der Börse, weniger im Instrument selbst als im Umgang damit.

Eine zweite Frage, die uns dazu regelmäßig erreicht: Braucht man dafür nicht ohnehin ein sehr großes Depot? Ja und nein. Da ein Cash-Secured Put das komplette Kapital für den möglichen Aktienkauf hinterlegt voraussetzt, sind Sie bei einer 100-Euro-Aktie automatisch bei 10.000 Euro Kapitalbedarf pro Kontrakt (Optionen werden in der Regel in Einheiten von 100 Aktien gehandelt). Wer mit kleineren, aber liquiden Werten arbeitet, kommt entsprechend günstiger davon. Ein sechsstelliges Depot ist also keine Voraussetzung, ein gewisses Grundkapital allerdings schon, allein weil die Kontraktgröße von 100 Aktien nicht verhandelbar ist.

Was Sie in der Reihe „Geheimnisse der Stillhalter“ konkret lernen

Die kostenlose Reihe besteht aus fünf Modulen mit insgesamt rund sieben Stunden Videomaterial und führt Sie systematisch durch den Aufbau einer Stillhalterstrategie:

Im ersten Modul geht es um die Grundlagen, also wie Optionen funktionieren, wie sich ihr Preis zusammensetzt und welche Rolle Zeitwert und Volatilität spielen. Das zweite Modul widmet sich dem Cash-Secured Put, dem Prinzip, Aktien mit einem eingebauten Rabatt zu kaufen, wie im Beispiel oben. Modul drei behandelt Absicherungstechniken gegen stärkere Kursrückgänge, damit Sie nicht bei jeder Korrektur nervös werden müssen. Im vierten Modul folgt der Covered Call, also das Vermieten bereits vorhandener Aktienpositionen gegen regelmäßige Prämieneinnahmen.

Das fünfte Modul schließlich ist der praktische Teil: eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Umsetzung, inklusive der Möglichkeit, das Gelernte zunächst in einem Demokonto auszuprobieren, bevor echtes Kapital im Spiel ist.
Wer nach dieser Reihe tiefer einsteigen möchte, findet im Aufbaukurs „Options Mastery“ die entsprechende Fortsetzung. Hier geht es deutlich breiter zu: Neben vertieften Stillhalterstrategien kommen klassische Long-Positionen ausführlich zum Tragen, ebenso die Auswahl geeigneter Basiswerte, das Lesen von Chartsignalen für den richtigen Einstiegszeitpunkt und Absicherungsstrategien für das Gesamtportfolio. Dazu kommen ein mehrtägiges Bootcamp mit Live-Handelskomponente, individuelle Coaching-Sitzungen sowie fortlaufender Support über Q&A-Webinare. Über unseren exklusiven Link liegt der Zugang bei 3.997 statt 5.997 Euro, eine spürbare Ersparnis für alle, die nach dem kostenlosen Einstieg feststellen, dass Optionsstrategien tatsächlich zu ihrem Anlagestil passen.

Passt das zu Ihrer Gesamtstrategie?

Wie bei allem, was wir hier vorstellen: Diversifikation ist der Kern der Sache, nicht die Ablösung Ihrer bisherigen Strategie. Optionen ersetzen keine solide Vermögensbasis aus Aktien, Edelmetallen oder Immobilien, sie ergänzen sie um eine zusätzliche Ertragsquelle, die von der reinen Kursrichtung unabhängiger ist. Genau dieser Gedanke, das eigene Einkommen von einer einzelnen Variable unabhängig zu machen, zieht sich ja auch durch unsere übrigen Themen. Bei der Firmengründung streuen wir über mehrere Jurisdiktionen, beim Vermögensschutz über mehrere Anlageklassen, und bei der Kapitalanlage kann eine Ertragsquelle, die in seitwärts laufenden oder sogar fallenden Märkten funktioniert, genau diese Rolle einer weiteren, wenig korrelierten Säule übernehmen.

Für wen sich das konkret lohnt, hängt stark vom eigenen Zeitbudget und der Bereitschaft ab, sich wirklich mit der Materie zu beschäftigen. Ein paar Stunden pro Woche sollten Sie schon einplanen, eher mehr am Anfang, wenn die Mechanik noch neu ist. Und wie bei jeder Handelsstrategie gilt: Vergangene Ergebnisse, egal wie die Trefferquote in der Werbung beziffert wird, sind keine Garantie für die Zukunft, und auch Stillhalterstrategien können bei starken Kurseinbrüchen zu Verlusten führen, wenn die Absicherung fehlt oder das Risikomanagement nachlässig betrieben wird. Wer bereit ist, sich einzuarbeiten, bekommt mit der kostenlosen Reihe aber einen praktisch risikofreien Einstieg, um genau das für sich selbst herauszufinden, bevor überhaupt eigenes Kapital im Spiel ist.

In jedem Fall ein Mehrwert

Und falls Sie sich am Ende doch dagegen entscheiden: Sieben Stunden Videomaterial, die Sie umsonst bekommen haben, sind immer noch günstiger als drei Jahre Seitwärtsmarkt, in denen Sie einfach nur zugesehen haben.
Den Zugang zur kostenlosen Reihe „Geheimnisse der Stillhalter“ sowie zum vergünstigten Kurs „Options Mastery“ erhalten Sie ausschließlich über unseren exklusiven Partnerlink.

Ein Hinweis, der uns wichtig ist: Dieser Artikel informiert über unsere Partnerschaft mit TraderIQ und deren Inhalte, er ist aber ausdrücklich keine Anlageberatung und soll auch keine sein. Ob und in welchem Umfang Optionsstrategien zu Ihrem Portfolio, Ihrem Zeitbudget und Ihrer Risikobereitschaft passen, diese Einschätzung können und wollen wir Ihnen nicht abnehmen, das bleibt bei Ihnen, im Zweifel gemeinsam mit einem zugelassenen Anlageberater. Für Fragen rund um die Partnerschaft selbst oder zu unseren übrigen Themen aus Firmengründung, Residency und Vermögensschutz kontaktieren Sie uns gerne.

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