Vermögensschutz in turbulenten Zeiten

Vermögensschutz in turbulenten Zeiten

Wichtig: es handelt sich um die Übersetzung unseres englischsprachigen Artikels aus dem Jahr 2024 (daher die meisten Angaben für das Jahr 2024). Die heutige Lage ist – trotz der jüngsten Korrektur auf dem Edelmetallmarkt – sogar noch attraktiver als vor zwei Jahren.

Es ist allgemein bekannt, dass Fiat-Geld im Laufe der Zeit an Wert verliert. Daher ist es nicht ratsam, zu große Beträge in bar oder auf dem Bankkonto zu halten. Als Faustregel gilt: Man sollte so viel Bargeld vorrätig haben, wie man für Notfälle (Arbeitslosigkeit, Krankheit, höhere Gewalt) benötigt, um den Lebensunterhalt für etwa drei bis vier Monate zu decken.

Der übrige Teil sollte sicher in Alternativen angelegt werden, die dazu beitragen, die Kaufkraft und den aktuellen Wert des Vermögens zu erhalten.

Welche Anlagen kommen denn in Frage?

Es gibt sowohl gängige als auch weniger verbreitete Möglichkeiten, sein Geld effizient anzulegen.

Im Gespräch mit anderen wird meist zuerst der Immobilienkauf genannt. Dies ist eine durchaus sinnvolle Anlagemöglichkeit. Man darf jedoch nicht vergessen, dass dabei der Standort entscheidend ist. Bedenken Sie stets: Eine Immobilie ist ein unbeweglicher Vermögenswert. Sie kann ihren Standort nicht wechseln, falls sich beispielsweise die politische Lage im Land verschlechtert oder – als Eigentümer – unerwartete Verpflichtungen auf Sie zukommen, etwa durch zusätzliche Immobilienabgaben, gesetzlich vorgeschriebene Modernisierungskosten usw. Das Thema Immobilien ist jedoch so umfangreich, dass es einen eigenen, ausführlichen Artikel verdient.

Eine weitere bekannte Möglichkeit der Geldanlage sind Aktien. Auch dies ist eine sehr sinnvolle und weit verbreitete Option. Wenn man jedoch kein Börsenhändler ist und nicht genau weiß, was man am Aktienmarkt tut, ist das Verlustrisiko relativ hoch. Zudem ist dieser Markt sehr volatil und erfordert regelmäßige Aufmerksamkeit. Darüber hinaus hängen Aktien und Wertpapiere stark von der Unternehmensleistung oder den jeweiligen Ratings ab.

Es gibt eine Reihe weniger bekannter Optionen, wie etwa Investitionen in Oldtimer, Whisky, Kunstgegenstände, Musikrechte usw. Doch auch der Wert dieser Anlagen kann stark schwanken. Zudem gilt auch hier: Man muss wissen, was man tut, und über vertrauenswürdige Berater für derartige Investitionen verfügen. Ganz zu schweigen von der Lagerung und den Instandhaltungskosten: Wer ein Dutzend Oldtimer besitzt, benötigt ausreichend Platz für deren sichere Unterbringung; zudem können fehlende oder seltene Ersatzteile – sofern überhaupt noch erhältlich, da viele (je nach Modell) nicht mehr produziert werden – ein kleines Vermögen kosten.

Edelmetalle

Es gibt noch eine weitere Möglichkeit zur Vermögenssicherung, die viele Menschen nicht unmittelbar auf dem Schirm haben, obwohl sie offensichtlich ist und bereits seit Jahrtausenden genutzt wird.

Die Rede ist von Edelmetallen wie Gold oder Silber.

Edelmetalle besitzen einen inneren Wert und sind greifbar. Die Erfahrung aus Jahrtausenden zeigt, dass Gold und Silber ihren Wert und ihre Kaufkraft über Epochen und Jahrhunderte hinweg bewahren, während Fiat-Geld stetig an Wert verliert, was früher oder später zu Inflation und Währungsreformen führt. Diese Eigenschaft von Edelmetallen – insbesondere von Gold und Silber – sorgt dafür, dass sie weltweit überall willkommen sind. Sie fungieren gewissermaßen als Weltwährung, selbst in Zeiten, in denen jede Fiat-Währung extrem unsicher werden kann.

Zum Thema Inflation: In turbulenten Zeiten, wenn die Fiat-Währung an Wert verliert und die Preise steigen, klettern auch die Preise für Gold und Silber im Gleichschritt mit der allgemeinen Inflation. Dies ermöglicht es, die Kaufkraft der Metalle zu erhalten.

Gold gegen die Inflation (aktuelles Beispiel)

Ein Beispiel hierfür ist die Entwicklung des Preises für einen Liter Bier auf dem Münchner Oktoberfest in den vergangenen Jahren: Man kann deutlich erkennen, dass der Preis für eine Maß (einen Liter) Jahr für Jahr neue Höchststände erreichte.

Laut dem Portal Statista (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/272209/umfrage/bierpreisentwicklung-auf-dem-oktoberfest-in-muenchen/) lag der Preis für einen Liter Bier auf dem Oktoberfest bei:

2015 – ca. 10,35 Euro

2019 – ca. 11,80 Euro (Anstieg um 14 % gegenüber 2015)

2024 – ca. 15,30 Euro (Anstieg um 48 % gegenüber 2015 und 30 % gegenüber 2019).

Würden Sie das Bier jedoch lieber in Gold statt in Euro bezahlen (und könnten dies auch), würde der Preis pro Unze Gold stetig sinken:

Vor 10 Jahren kostete eine Unze Gold 966,89 Euro. Für einen Liter Bier auf dem Oktoberfest (10,35 Euro) müssten Sie 0,01 Unze bezahlen.

Vor 5 Jahren lag der Preis für eine Unze Gold bei 1336,67 Euro. Bei einem Preis von 11,80 Euro pro Liter Bier müssten Sie 0,0088 Unzen Gold bezahlen.

Im Jahr 2024 lag der Preis für eine Unze Gold während des Oktoberfests bei 2410,09 Euro. Für einen Liter Bier benötigen Sie demnach 15,3 / 2410,09 = 0,0063 Unzen Gold.

(Die Goldpreise stammen von https://www.boerse.de/performance/Goldpreis/XC0009655157)

Wie Sie sehen, ist der Preis für einen Liter Bier – gemessen in Gold (Unzen) – innerhalb von zehn Jahren um 37 % gesunken, während er gleichzeitig in Fiat-Währung (Euro) um 48 % gestiegen ist.

Diesen Vergleich kann man über längere Zeiträume und für viele verschiedene Produkte anstellen. Für eine Tunika im Römischen Reich oder einen Anzug heutzutage wäre ungefähr die gleiche Menge Gold erforderlich. Ein Kilogramm Brot würde – ob vor 2000 Jahren oder heute – in etwa gleich viel kosten, wenn man es in Gold bezahlt. In den vergangenen 2000 Jahren gab es in jedem Land zahlreiche Varianten von Fiat-Geld und viele Währungsreformen. Doch Gold bleibt Gold und behält seine Kaufkraft.

Anlage für ein neugeborenes Kind

Nehmen wir ein weiteres Beispiel: Wir schreiben das Jahr 2006. Sie haben ein Kind und eröffnen ein Sparkonto für dieses. Es ist in vielen Ländern durchaus üblich, dem Kind bei Erreichen der Volljährigkeit eine stattliche Geldsumme zu schenken. Um die Rechnung zu vereinfachen, nehmen wir an, Sie hätten im Jahr 2006 einmalig 10.000 Euro auf das Konto eingezahlt. Im Jahr 2024 erreicht das Kind die Volljährigkeit und erhält insgesamt rund 12.700 Euro – die Zinserträge bereits eingerechnet. (https://www.zinsen-berechnen.de/tagesgeldrechner.php) unter der Annahme eines durchschnittlichen Zinssatzes von 1,5 % (man bedenke, dass der Zinssatz über mehrere Jahre hinweg sogar unter 0,1 % lag!). Der Kaufkraftverlust im selben Zeitraum beträgt jedoch mehr als 30 %. (https://www.finanz-tools.de/inflationsrechner-kaufkraftverlust). Letztendlich kann Ihr Kind für das Gesamtguthaben auf seinem Sparkonto deutlich weniger kaufen, als dieses Geld vor 18 Jahren wert war.

Hätten Sie hingegen dieselben 10.000 Euro zum Geburtstag des Kindes in Gold investiert (634,50 Euro pro Unze im Jahr 2006 entsprachen 15,76 Unzen, die für das Kind hinterlegt wurden), so wäre diese Goldmenge bei den aktuellen Preisen vom Oktober 2024 (2.521,90 Euro pro Unze) stolze 39.745 Euro wert – fast das Vierfache des ursprünglich investierten Betrags.

In diesem Szenario greift das häufige Gegenargument gegen Gold – nämlich dass Fiat-Währungen auf dem Konto Zinsen einbringen – nicht mehr.

Im Jahr 2006 konnte man für 10.000 Euro problemlos einen VW Golf kaufen. Könnte Ihr Kind im Jahr 2024, wenn es volljährig ist, für die 12.700 Euro auf dem Sparkonto einen VW Golf erwerben? Vermutlich nicht, oder nur ein Fahrzeug in sehr schlechtem Zustand. Mit 39.745 Euro? Ganz sicher. Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Edelmetalle die Kaufkraft erhalten.

Edelmetalle und Steuern

Auch steuerlich betrachtet bieten Edelmetalle einen weiteren Vorteil. Man könnte zwar einwenden, dass sich mit Aktien weitaus höhere Gewinne erzielen lassen als mit Edelmetallen. Das mag durchaus zutreffen, insbesondere wenn man sich an der Börse genau auskennt. Allerdings unterliegen Börsengewinne in den meisten Ländern der Besteuerung. In Deutschland beispielsweise werden sie mit 25 % besteuert, sofern man privat handelt und den persönlichen Freibetrag überschreitet. Edelmetalle und die daraus resultierenden Gewinne sind hingegen in vielen Ländern unter bestimmten Voraussetzungen vollkommen steuerfrei. In Deutschland genügt es beispielsweise, sie mindestens ein Jahr lang zu halten, bevor man sie steuerfrei verkauft.

Betrachten wir noch einmal das Beispiel der Goldpreisentwicklung von 2006 bis 2024. Insgesamt stieg der Goldpreis um 397,46 % (2.521,90 Euro / 634,50 Euro) bzw. durchschnittlich um 22 % pro Jahr über einen Zeitraum von 18 Jahren. Diesen gesamten Gewinn behält man steuerfrei. Um nach Steuern einen vergleichbaren Ertrag an der Börse zu erzielen, müssten die Wertpapiere – bei einem Steuersatz von 25 % – eine um ein Viertel höhere Rendite abwerfen; das entspräche einer durchschnittlichen Jahresrendite von 27,5 % über die gesamten 18 Jahre (bei Wohnsitz in Deutschland). Und selbst dann lägen sie lediglich gleichauf mit Gold, ohne es tatsächlich zu übertreffen.

Nun könnte man jedoch einwenden, dass Edelmetalle nur etwas für wohlhabende Menschen seien. Schließlich verfüge man nicht einfach über das nötige Kapital auf dem Konto, um direkt einen Goldbarren von einem Kilogramm im Wert von über 80.000 Euro zu erwerben. Und selbst wenn man das Geld hätte, wäre die Aufbewahrung zu Hause nicht sicher.

Lösung für alle ab 1 EUR/ USD/ CHF/ GBP

Glücklicherweise gibt es Lösungen, die keine hohen Investitionen auf einen Schlag erfordern und sogar sicherer sind als ein Tresor im eigenen Zuhause. Dabei spreche ich nicht von Goldzertifikaten oder ähnlichen Wertpapieren. Es geht um physische Edelmetalle, die als Ihr Eigentum registriert und sicher in einem hochgesicherten Zollfreilager verwahrt werden. Auf Wunsch können Sie sich die Metalle auch physisch ausliefern lassen (wobei sich die Frage stellt, ob das wirklich sinnvoll ist).

Warum ist eine Zollfrei-Option so wichtig, wenn Edelmetalle ohnehin steuerbefreit sind? Nun, auf sogenannte weiße Metalle (wie Silber) wird in vielen Ländern Mehrwertsteuer erhoben, wenn man sie physisch im Geschäft kauft. Wenn Sie die Metalle erwerben und sie das Zollfreilager (den Lagerort) nicht verlassen, sparen Sie die Mehrwertsteuer. Dieses gesparte Geld (in Deutschland wären das 19 %) können Sie nutzen, um 19 % mehr Metall für Ihr Depot zu erhalten. Die Mehrwertsteuer fällt erst bei einer physischen Auslieferung an Sie an. Wenn Sie das Metall für Ihr Depot an einem Zollfrei-Standort kaufen und auch von dort wieder verkaufen, fällt keine Mehrwertsteuer an.

Muss ich einen ganzen Barren kaufen, um dessen rechtmäßiger Eigentümer zu sein? Die Antwort lautet: Nein. Sie können bereits ab einem Betrag von 1 EUR, USD, CHF oder GBP mit dem Kauf von Metallen beginnen und Ihr Depot aufbauen. Sie werden als Miteigentümer des Barrens im Umfang der von Ihnen erworbenen Metallmenge registriert.

Vorteile des Zollfreilagers

Die größten Vorteile beim Kauf von Metallen und deren Lagerung in einem Schweizer Zollfreilager:

–              Höchste Sicherheitsstandards

–              Eindeutige Eigentumsverhältnisse

–              Die Lagerung ist zu 100 % versichert (selbst im unwahrscheinlichen Fall eines Totalverlusts deckt die Versicherung den vollen Wert Ihres Metalls ab)

–              Günstige Lagerkosten (weltweit mit die niedrigsten!)

–              Flexibler Kauf und Verkauf jederzeit möglich – bereits ab 1 EUR/USD/CHF/GBP

–              Unser Partner kauft Metalle zu Barrenpreisen ein und berechnet Ihnen ebenfalls Barrenpreise, selbst wenn Sie nur einen kleinen Bruchteil davon erwerben. Allein durch den Preisunterschied zwischen Barrenpreisen und den Preisen für kleinere Mengen (wie sie auf dem freien Markt üblich wären) können Sie bis zu 14 % bei Gold und bis zu 30 % bei Silber sparen.

–              Einmalkäufe oder Sparpläne mit regelmäßigen Einzahlungen möglich

–              Zugang zu Silber, Platin und Palladium zusätzlich zu Gold

–              Mehrwertsteuerfrei (solange keine physische Auslieferung der Weißmetalle erfolgt)

–              Transparente und attraktive Preisgestaltung (weltweit mit die niedrigsten Preise!)

–              Abwicklung in verschiedenen Währungen möglich

–              100 % digitaler Zugriff per App – einfach, komfortabel und sicher

–              Physische Auslieferung möglich (Gold, Platin, Palladium ab 1 g; Silber ab 20 g) in viele Länder weltweit

–              Ein mögliches Goldverbot in Ihrem Land (wie es in der Vergangenheit bereits in Deutschland, den USA und anderen Ländern vorkam) hat keine Auswirkungen auf Sie, da sich Ihr Gold nicht in Ihrem Land, sondern in einem Zollfreilager in der Schweiz befindet.

Singabiz kooperiert mit einem der größten Edelmetallhandelshäuser Europas: Unser Partner wickelt jährlich ein Handelsvolumen von über 500 Milliarden CHF ab und zählt mehr als 200.000 zufriedene Kunden sowie über 250 Bankpartner und mehr als 2.500 Finanzdienstleister weltweit zu seinem Netzwerk. Das Unternehmen verfügt über die erforderlichen Zertifizierungen und wurde von der Zeitschrift „Focus Money“ (Deutschland) neun Jahre in Folge als „Bester Anbieter von Goldsparplänen“ ausgezeichnet. Zudem belegte es Spitzenplätze in den Kategorien Vertragsbedingungen, Service, Preis sowie Lagerung und Auslieferung.

Die Registrierung ist denkbar einfach und kostenlos. Sie müssen lediglich die Anwendung über unseren speziellen Link herunterladen.: https://go.flexgold.com/c/DWUH5

Warum sollten Sie unseren Link nutzen, anstatt sich direkt an Flexgold zu wenden? Ganz einfach: Wir bieten bessere Konditionen als bei einer direkten Anmeldung. Wenn Sie sich über Singabiz registrieren, sichern Sie sich – zusätzlich zu allen anderen Vorteilen – einen dauerhaften Rabatt bis auf 20 % auf Transaktions- und Lagergebühren. Dieser Rabatt kann sogar auf bis zu 45 % steigen, sollte der Wert Ihres Depots im Laufe der Zeit 250.000 CHF erreichen. Die Anpassung des Rabatts erfolgt automatisch; Sie müssen dafür nichts weiter tun.

Die Installation der App und der Start des Kaufs sind ganz einfach:

  • Laden Sie die App herunter: https://go.flexgold.com/c/DWUH5 (Die App erkennt die Einstellungen Ihres Smartphones und installiert sich entweder auf Deutsch oder auf Englisch)

–              Erstellen Sie Ihr Konto.

–              Lassen Sie sich verifizieren (KYC über einen Chatbot und Verifizierung via IDNow).

–              Erstellen Sie Ihren ersten Tresor und überweisen Sie den gewünschten Investitionsbetrag darauf (wichtig: Sie müssen diesen Betrag innerhalb von 40 Tagen für den Metallkauf verwenden; andernfalls wird er auf Ihr Bankkonto zurücküberwiesen).

–              Kaufen Sie die gewünschten Metalle und beobachten Sie, wie deren Wert steigt.

Dieses Angebot richtet sich nicht nur an Firmen- und Geschäftskunden, sondern auch an alle interessierten Privatpersonen.

Und bei Fragen können Sie sich auf den gewohnt hervorragenden Support von Singabiz und dessen Partner verlassen. Probieren Sie es einfach aus – Sie gehen keinerlei Risiko ein. Wenn Sie es jedoch nicht versuchen, riskieren Sie, sich einen günstigen Kaufpreis entgehen zu lassen. 😉

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